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Während öffentliche Wikis (manchmal auch Citizen-Wikis, zu deutsch Bürgerwikis) mit Problemen wie Spam und Vandalismus zu Kämpfen haben, ist dies bei Firmenwikis hinter Firewalls kein Problem, da dank Login kein Änderung anonym bleibt. Dort passiert die Akzeptanz jedoch nicht über Nacht und Machtaufteilung ist nicht unbedingt ein Unternehmensinstinkt, wie es der Artikel "Veni, Vidi, Wiki" [1] passend formuliert. Ferner wird erwähnt, dass ein Wiki über einen gewissen Zeitraum wachsen muss und durchaus heftige Diskussionen zwischen den Benutzern stattfinden, so dass es manchmal schwierig ist, zur Einigung zu kommen. Das Wiki in Schach zu halten wird oft von einer eingeschworenen Gruppe übernehmen, so dass ein großes Wiki, wie etwa die Wikipedia, funktioniert.

In einer Firma ist die Unternehmenskultur der Nährboden für den Wiki-Garten. Passt der Nährboden nicht zu Wiki Philosophie, kann der WikiGarten nicht gedeihen. Dementsprechend flach muss die Hierarchie in einem Unternehmen sein, um das Gedeihen des Wikis zu fördern. Vor allem sollte das Wiki in einem Unternehmen nicht als alternative Software gesehen, sondern als primäre Möglichkeit für diverse Arbeitsvorgänge verstanden werden. "its on the wiki" [2] könnte das Motto lauten.

[#1] "Veni, Vidi, Wiki", Wired News

[#2] "Veni, Vidi, Wiki", Wired News

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Das kleine Handbuch für den Wiki-Gärtner

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